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innisfree schrieb: Hallo Spyderrider und mjohny1:
Bezüglich Einfahren und Einlaufen gingen ein paar Dinge durcheinander.
- Charles_2007 hat vollkommen recht, dass Motoren (Kolbenringen, Lager etc.) sich erst einlaufen. Dann reduziert sich tatsächlich der Ölverlust.
- Früher waren die Toleranzen und Materialien anders als heute, das richtige Einlaufen sollte durch eine Einfahrprozedur sicher gestellt werden.
- Das ist heute weniger kritisch, einfach weil die Technik und das Material besser sind. Aber man kann häufig beobachten, dass der Ölverbrauch nach einer Einlaufphase geringer wird. Manchmal ist zu vorsichtiges Einfahren sogar kontraproduktiv, weil durch zu geringe Belastungen/Drücke der Einlaufprozess nicht vorankommt. Auch deshalb wird heute kein Einfahren mehr empfohlen.
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innisfree schrieb: Habe ich aus Wartungshandbüchern für Hochleistungsmotoren, speziell Flugmotoren
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Wir haben etwas länger gebraucht, aber ja, Hand hoch, wir haben den so bewegt. Und das nicht nur bei dem Jumper, sondern bei allen Neufahrzeugen die wir die letzten 30 Jahren hatten, ich werde es auch bei allen folgenden machen. Ölverlust bzw. Ölverbrauch (ist was anderes) hatten wir bei den Fahrzeugen die wir eingefahren hatten noch nie, auch nicht nach 480tkm (Golf 3 TDI 1Z), bei den gebrauchten, leider schon hin und wieder.@Bert:
ich habe unseren Kasten die ersten 2 Wochen genauso eingefahren.
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innisfree schrieb: Habe ich aus Wartungshandbüchern für Hochleistungsmotoren, speziell Flugmotoren
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Motor einfahren
Ein neuer Motor muss während der ersten 1.500 Kilometer eingefahren werden. Während der ersten Betriebsstunden hat der Motor eine höhere innere Reibung als später, wenn sich alle beweglichen Teile aufeinander abgestimmt haben.
Die Fahrweise der ersten 1.500 Kilometer beeinflusst auch die Motorqualität. Auch danach sollte – insbesondere bei kaltem Motor – mit moderaten Motordrehzahlen gefahren werden, um den Motorverschleiß zu verringern und die mögliche Kilometerlaufleistung zu steigern. Nicht mit zu niedriger Drehzahl fahren. Immer herunterschalten, wenn der Motor nicht mehr rund läuft. Bis 1.000 Kilometer gilt:
Kein Vollgas geben.
Den Motor nicht mehr als mit 2/3 der Höchstdrehzahl beanspruchen.
Bei Fahrzeugen, die für den Anhängebetrieb frei gegeben sind: Nicht mit einem Anhänger fahren.
Von 1.000 bis 1.500 Kilometern die Fahrleistung allmählich auf die volle Geschwindigkeit und höchste Motordrehzahl steigern
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